Für Prüfzentren und Studienteams

Studienkandidaten in Klinikdaten schneller finden.

Emtrial gleicht Ein- und Ausschlusskriterien mit freigegebenen klinischen Datenquellen ab. Das Studienteam erhält eine priorisierte Liste für das Prescreening und prüft jeden potenziellen Treffer selbst.

Von den Studienkriterien zu Kandidaten für das Prescreening.

Emtrial bringt Protokollkriterien, freigegebene Klinikdaten und zugrunde liegende Angaben in einem Ablauf für das Studienteam zusammen.

Studienprotokoll
Fachlich geprüfte Studienkriterien
Abgleich mit Klinikdaten
Potenzielle Treffer fürs Prescreening
Prüfung durch das Studienteam

Ein potenzieller Treffer mit Quellenangabe zu jedem Kriterium.

Die frei erfundene Darstellung zeigt, welche Kriterien die verfügbaren klinischen Angaben stützen und wo Informationen fehlen. Sie zeigt weder einen realen Patienten noch einen realen Systemlauf.

Potenzieller Treffer

Synthetisches Profil 01

Frei erfundenes Beispiel · keine Patientendaten

Bereit zur Prüfung durch das Studienteam
SYN-STUDIE-01 · StoffwechselstudieAktueller synthetischer Snapshot

Kriterien und Nachweise

QuellenansichtNachweis zum ausgewählten Kriterium
Studienkriterium
Alter zwischen 40 und 70 Jahren.
Synthetisches Protokoll · Einschlusskriterium
Lokaler Nachweis
Synthetischer Alterswert: 58 Jahre.
Synthetischer Profilauszug · aktueller Snapshot
Kriterium gestützt
Einordnung

Der vorliegende synthetische Wert stützt dieses Kriterium.

Das ist ein Ergebnis des Prescreenings, kein Eignungsurteil. Das Studienteam prüft jeden potenziellen Treffer.

Ärztin prüft Informationen an einem Computerarbeitsplatz

Die Datenquellen anbinden, mit denen Ihr Studienteam bereits arbeitet.

Emtrial arbeitet mit freigegebenen klinischen Datenquellen, darunter KIS-Daten, Laborsysteme und klinische Dokumente. Patientenbezogene Daten und Abgleichergebnisse bleiben in den kontrollierten Systemen des Krankenhauses.

Patientenbezogene Daten bleiben im Krankenhaus.

Das lokale Studienteam prüft potenzielle Treffer. Sponsoren und CROs erhalten nur aggregierte Angaben, die das Prüfzentrum freigegeben hat.

Krankenhauskontrollierte Umgebung

Bleibt im Krankenhaus

  • Patientenakten aus freigegebenen klinischen Quellen
  • Individuelle Abgleichergebnisse
  • Zugrunde liegende Angaben und Entscheidungen des Studienteams
Begrenzte externe Ansicht

Kann nach Freigabe übermittelt werden

  • Vom Prüfzentrum freigegebene Kohortenangaben
  • Offene Fragen und Umfang der Auswertung
  • Keine Patientenakten oder individuellen Abgleichergebnisse

Nur aggregierte Angaben, die das Prüfzentrum freigegeben hat, überschreiten diese Grenze.

Potenzial ist da.
Die Suche kostet Zeit.

Veröffentlichte Studien zeigen drei Engpässe im Klinikalltag: unvollständige strukturierte Daten, übersehene Kandidaten und begrenzte personelle Kapazität. Die Werte beschreiben die jeweils untersuchten Standorte und sind keine Leistungsangaben zu Emtrial.

Strukturierte KIS-Daten

35 %Quelle 1Köpcke et al., BMC Medical Informatics and Decision Making (2013) · fünf deutsche Universitätskliniken15 Studien und 706 Patientenmerkmale. Der Wert kombiniert vorhandene strukturierte KIS-Felder mit deren Befüllung in den Patientenakten; er ist keine Eignungsquote.Quelle öffnen

Gesamtvollständigkeit für die Rekrutierungsvorprüfung

Ergänzte Patientensuche

+14 %Quelle 2Köpcke et al., International Journal of Medical Informatics (2013) · ein deutscher StudienstandortAm Erlanger Standort einer europäischen Multicenter-Studie unterstützte ein elektronischer Bericht die Aufnahme von 42 zusätzlichen Patienten, von den Autoren als 14 % angegeben. Das ist keine erwartete Produktwirkung.Quelle öffnen

zusätzliche Patienten nach elektronischem Rekrutierungsbericht eingeschlossen

Personelle Engpässe

74 %Quelle 3Straube et al., Frontiers in Oncology (2017) · eine deutsche UniversitätsklinikDer Abstract berichtet 31 von 42 vollständigen Antworten (74 %); der Ergebnisteil dagegen 31 von 44 (70 %). Selbstauskunft an einem Standort; kein deutscher Durchschnitt.Quelle öffnen

der Befragten aus Studienteams nannten begrenzte personelle Ressourcen als Rekrutierungshürde

Quellen und Methode: Köpcke et al., BMC Medical Informatics and Decision Making (2013) · fünf deutsche Universitätskliniken Köpcke et al., International Journal of Medical Informatics (2013) · ein deutscher Studienstandort Straube et al., Frontiers in Oncology (2017) · eine deutsche Universitätsklinik