Synthetisches Profil 01
Frei erfundenes Beispiel · keine Patientendaten
Kriterien und Nachweise

Für Prüfzentren und Studienteams
Emtrial gleicht Ein- und Ausschlusskriterien mit freigegebenen klinischen Datenquellen ab. Das Studienteam erhält eine priorisierte Liste für das Prescreening und prüft jeden potenziellen Treffer selbst.
So funktioniert es
Emtrial bringt Protokollkriterien, freigegebene Klinikdaten und zugrunde liegende Angaben in einem Ablauf für das Studienteam zusammen.
Beispielansicht
Die frei erfundene Darstellung zeigt, welche Kriterien die verfügbaren klinischen Angaben stützen und wo Informationen fehlen. Sie zeigt weder einen realen Patienten noch einen realen Systemlauf.
Frei erfundenes Beispiel · keine Patientendaten
Kriterien und Nachweise
Alter zwischen 40 und 70 Jahren.Synthetisches Protokoll · Einschlusskriterium
Synthetischer Alterswert: 58 Jahre.Synthetischer Profilauszug · aktueller Snapshot
Der vorliegende synthetische Wert stützt dieses Kriterium.
HbA1c ≥ 7,5 % innerhalb der letzten 90 Tage.Synthetisches Protokoll · Einschlusskriterium
HbA1c 8,1 % · Laborbefund vom 12.08.2026.Synthetische Laborquelle · aktueller Snapshot
Wert und Datum in der synthetischen Quelle stützen dieses Kriterium.
Ausschluss bei eGFR unter 45 mL/min/1,73m².Synthetisches Protokoll · Ausschlusskriterium
Kein ausreichend aktueller synthetischer Laborwert im Prüfzeitraum.Synthetische Laborquelle geprüft · Nachweis fehlt
Der Ausschluss ist damit weder belegt noch ausgeräumt. Das Studienteam prüft nach.
Das ist ein Ergebnis des Prescreenings, kein Eignungsurteil. Das Studienteam prüft jeden potenziellen Treffer.

Zugriff auf Klinikdaten
Emtrial arbeitet mit freigegebenen klinischen Datenquellen, darunter KIS-Daten, Laborsysteme und klinische Dokumente. Patientenbezogene Daten und Abgleichergebnisse bleiben in den kontrollierten Systemen des Krankenhauses.
Vertrauensgrenze
Das lokale Studienteam prüft potenzielle Treffer. Sponsoren und CROs erhalten nur aggregierte Angaben, die das Prüfzentrum freigegeben hat.
Nur aggregierte Angaben, die das Prüfzentrum freigegeben hat, überschreiten diese Grenze.
Der Aufwand im Studienteam
Veröffentlichte Studien zeigen drei Engpässe im Klinikalltag: unvollständige strukturierte Daten, übersehene Kandidaten und begrenzte personelle Kapazität. Die Werte beschreiben die jeweils untersuchten Standorte und sind keine Leistungsangaben zu Emtrial.
Strukturierte KIS-Daten
Gesamtvollständigkeit für die Rekrutierungsvorprüfung
Ergänzte Patientensuche
zusätzliche Patienten nach elektronischem Rekrutierungsbericht eingeschlossen
Personelle Engpässe
der Befragten aus Studienteams nannten begrenzte personelle Ressourcen als Rekrutierungshürde
Quellen und Methode: Köpcke et al., BMC Medical Informatics and Decision Making (2013) · fünf deutsche Universitätskliniken Köpcke et al., International Journal of Medical Informatics (2013) · ein deutscher Studienstandort Straube et al., Frontiers in Oncology (2017) · eine deutsche Universitätsklinik