Studienkandidaten in Klinikdaten schneller finden.

Emtrial gleicht Ein- und Ausschlusskriterien mit freigegebenen klinischen Datenquellen ab. Das Studienteam erhält potenzielle Treffer für das Prescreening und prüft jeden einzelnen selbst.

Von den Studienkriterien zu Kandidaten für das Prescreening.

Beispiel mit synthetischen Daten, beschleunigt

Abgleich mit Klinikdaten

Abgeschlossen

4.000 von 4.000 Akten100 %

Erfüllt
42
Angaben fehlen
96
Nicht erfüllt
3.862
  1. Kandidat 0017 von 7 Kriterien
    Erfüllt
  2. Kandidat 0447 von 7 Kriterien
    Erfüllt
  3. Kandidat 0276 von 7 Kriterien
    Angaben fehlen
Zur Prüfung durch das Studienteam

Aus vielen Akten wird eine prüfbare Liste.

Jede Akte erhält einen von drei Zuständen: erfüllt, Angaben fehlen oder nicht erfüllt. Fehlende Angaben bleiben offen und gelten nicht als Ausschluss.

Ärztin arbeitet in einem hellen klinischen Büro am Computer

Die Quellen anbinden, die Ihr Team schon nutzt.

Emtrial nutzt freigegebene KIS-Daten, Laborwerte und klinische Dokumente.

Jeder Vorschlag führt zur Quelle.

Prüfen Sie die KI-Einschätzung zu jedem Kriterium. Ein Klick auf die Quelle zeigt die zugrunde liegenden Angaben.

Beispiel mit synthetischen Daten

Kriterienprüfung

Studie SYN-03 · Kandidat 063

Studienkriterien

InklusionErfüllt

ECOG-Performance-Status von 0 oder 1.

ExklusionAngaben fehlen

Aktive Infektion, die eine systemische Behandlung erfordert.

InklusionNicht erfüllt

eGFR ≥ 45 ml/min/1,73 m² in zwei Messungen im Abstand von mindestens 14 Tagen.

Quellen

Arztbrief · Allgemeinzustand

12.09.2026

Verlaufskontrolle: Patient geht täglich spazieren, erledigt Einkäufe und leichte Hausarbeit selbstständig und arbeitet weiterhin im Büro. Joggen und schwere Gartenarbeit sind wegen rascher Erschöpfung nicht mehr möglich.

KI-Kommentar

Aus der beschriebenen Belastbarkeit abgeleitet: ECOG 1. Die Zuordnung muss das Studienteam bestätigen.

Ihr Team prüft die Angaben und entscheidet.0 von 3 geprüft

Potenzial ist da.
Die Suche kostet Zeit.

Drei Engpässe aus veröffentlichten Studien. Die Werte beschreiben die untersuchten Standorte und sind keine Leistungsangaben zu Emtrial.

Strukturierte KIS-Daten

35 %Quelle 1Köpcke et al., BMC Medical Informatics and Decision Making (2013) · fünf deutsche Universitätskliniken15 Studien und 706 Patientenmerkmale. Der Wert kombiniert vorhandene strukturierte KIS-Felder mit deren Befüllung in den Patientenakten; er ist keine Eignungsquote.Quelle öffnen

Gesamtvollständigkeit für das Prescreening

Ergänzte Patientensuche

+14 %Quelle 2Köpcke et al., International Journal of Medical Informatics (2013) · ein deutscher StudienstandortAm Erlanger Standort einer europäischen Multicenter-Studie unterstützte ein elektronischer Bericht die Aufnahme von 42 zusätzlichen Patienten, von den Autoren als 14 % angegeben. Der Wert ist keine Prognose für Emtrial.Quelle öffnen

zusätzliche Patienten nach elektronischem Rekrutierungsbericht eingeschlossen

Personelle Engpässe

74 %Quelle 3Straube et al., Frontiers in Oncology (2017) · eine deutsche UniversitätsklinikDer Abstract berichtet 31 von 42 vollständigen Antworten (74 %); der Ergebnisteil dagegen 31 von 44 (70 %). Selbstauskunft an einem Standort; kein deutscher Durchschnitt.Quelle öffnen

der Befragten aus Studienteams nannten begrenzte personelle Ressourcen als Rekrutierungshürde

Quellen und Methode: Köpcke et al., BMC Medical Informatics and Decision Making (2013) · fünf deutsche Universitätskliniken Köpcke et al., International Journal of Medical Informatics (2013) · ein deutscher Studienstandort Straube et al., Frontiers in Oncology (2017) · eine deutsche Universitätsklinik

Patientenbezogene Daten bleiben im Krankenhaus.

Das lokale Studienteam prüft potenzielle Treffer. Sponsoren und CROs erhalten nur aggregierte Angaben, die das Krankenhaus freigegeben hat.

Krankenhauskontrollierte Umgebung

Beispiel mit synthetischen Daten

Rückmeldung freigeben

Studie SYN-03

Wird geteilt

Potenzielle Kandidaten
42
Abgeglichene Akten
4.000
Offene Fragen
1

Bleibt im Krankenhaus

  • Patientenakten aus freigegebenen klinischen Quellen
  • Individuelle Abgleichergebnisse
  • Zugrunde liegende Angaben und Entscheidungen des Studienteams
Das Prüfzentrum entscheidet über die Weitergabe

Begrenzte externe Ansicht

Beispiel mit synthetischen Daten

Prüfzentrum 01

Freigegeben

Kann nach Freigabe übermittelt werden

Potenzielle Kandidaten
42
Abgeglichene Akten
4.000
Offene Fragen
1

Keine Patientenakten oder individuellen Abgleichergebnisse

Nur aggregierte, freigegebene Angaben

Sicherheit und Datenschutz.

Die konkreten Maßnahmen legen wir mit IT und Datenschutz Ihres Hauses fest.

  • Betrieb

    In Ihrer Umgebung

    Konzipiert für den Betrieb in der krankenhauskontrollierten Umgebung. Abgleich und Ergebnisse bleiben in den Systemen Ihres Hauses.

  • DSGVO

    Nur für den Abgleich

    Konzipiert nach Zweckbindung und Datensparsamkeit der DSGVO: Daten dienen nur dem Abgleich mit einer Studie, und Ihr Haus legt fest, welche Quellen Emtrial nutzt.

  • Zugriff

    Zugriff nach Rollen

    Konzipiert für rollenbasierte Zugriffe: Nur befugte Mitglieder des Studienteams sehen potenzielle Treffer und ihre Quellen.

  • Protokollierung

    Nachvollziehbare Zugriffe

    Konzipiert für Zugriffsprotokolle, die festhalten, wer welche Daten eingesehen und was geprüft oder freigegeben hat.

Kurz beantwortet.

Ihre Frage ist nicht dabei?Schreiben Sie uns

Mit welchen Datenquellen arbeitet Emtrial?

Mit klinischen Datenquellen, die Ihre Einrichtung freigibt. Dazu gehören KIS-Daten, Laborsysteme und klinische Dokumente wie Arztbriefe und Befunde.

Ersetzt Emtrial das Prescreening durch das Studienteam?

Nein. Emtrial durchsucht die freigegebenen Daten und stellt die Angaben zu jedem Kriterium zusammen. Ihr Studienteam prüft jeden potenziellen Treffer selbst und entscheidet über die nächsten Schritte.

Woran sehen wir, worauf ein Vorschlag beruht?

Jede Einschätzung zu einem Kriterium verweist auf ihre Quelle, zum Beispiel einen Arztbrief oder einen Laborwert mit Datum. Ein Klick zeigt die zugrunde liegenden Angaben.

Was passiert, wenn Angaben fehlen?

Fehlende Angaben werden als offen markiert und nicht als Ausschluss gewertet. Ihr Team sieht, was fehlt, und kann gezielt nachprüfen.

Wo werden Patientendaten verarbeitet?

In der krankenhauskontrollierten Umgebung. Patientenbezogene Daten und Abgleichergebnisse bleiben in den kontrollierten Systemen Ihres Hauses. Emtrial ist für rollenbasierte Zugriffe und nachvollziehbare Zugriffsprotokolle konzipiert.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Mit einem Gespräch über Ihre heutige Suche, die verfügbaren Datenquellen und Ihre Anforderungen. IT, Datenschutz und Studienteam sollten früh beteiligt sein. Ein möglicher Einstieg ist ein begrenzter Pilot mit einer Studie.